Stiftung Alters- und Pflegeheim Weggis

Stiftungsratspräsident
Urs Heppner
Obstbaumstrasse 39
6353 Weggis

Telefon             041 390 13 72
E-Mail              urs.heppner@hofmatt.org

Alterszentrum Hofmatt

.... das sind mehr als 30 Jahre Engagement für unsere Mitmenschen aus den drei Seegemeinden. Wohnen, Beratung, Entspannung, Gesundheit und Gemeinschaft sind wichtige Aspekte für alle. Diese Bedürfnisse unterscheiden ältere Menschen nicht von jüngeren. Doch im Alter gibt es zunehmend Einschränkungen. Darum braucht es professionelle, ressourcenorientierte Hilfe, welche bei der Bewältigung des Alltags Hand bietet. Alle Mitarbeitenden der Hofmatt geben Tag für Tag ihr Bestes, damit die Bewohnerinnen und Bewohner nahe an ihrem einstigen Wohnort eine personenorientierte und zeitgemässe Betreuung geniessen dürfen

Geschichte

Ein Blick in die Geschichte der Hofmatt

Die Hofmatt hat sich seit ihren Anfängen in den frühen 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts von einem herkömmlichen Betagtenheim hin zu einem fortschrittlichen AltersZentrum entwickelt.

Die Altersversorgung ist in der Schweiz grundsätzlich Aufgabe der Gemeinden. Diese Aufgabe haben die drei Seegemeinden Weggis, Vitznau und Greppen der damals neu gegründeten Stiftung «Alters- und Pflegeheim Weggis» übertragen. Im Jahr 1979 bewilligten sie Beiträge an die Erstellungskosten des Betagtenzentrums Hofmatt. Als Gegenleistung steht das AltersZentrum Hofmatt in erster Linie den Einwohnerinnen und Einwohnern von Weggis, Vitznau und Greppen offen.

Am 26. Juni 1984 ziehen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner vom Bürgerheim Eggisbühl ins AltersZentrum Hofmatt ein. Bereits ein Jahr zuvor, 1983, sind die Wohnungen von Hofmatt 2+3 bezugsbereit. Zu dieser Zeit ist die Hofmatt ein  Altersheim mit 55 Senioren und einer Pflegeabteilung mit 23 Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Personalbestand beträgt 17 Vollzeitbeschäftigte. Heute zählt das AltersZentrum Hofmatt gut 120 Mitarbeitende.

Über all die Jahre wird in der Hofmatt stetig ausgebaut, umgebaut, saniert und renoviert. Einerseits um sich den verändernden Ansprüchen anzupassen, andererseits aber auch, um der zunehmenden Zahl an pflegebedürftigen älteren Menschen zu begegnen und nicht zuletzt um den Wert der Hofmatt-Anlage zu erhalten. Stillstand wäre Rückschritt.

Als modernes Unternehmen beachten wir natürlich auch die Anforderungen der Nachhaltigkeit, sei es mit einer angepassten, fortschrittlichen Infrastruktur oder mit einem bewussten Umgang mit Ressourcen im Zentrumsalltag.

Meilensteine

  • 01.01.1990 - Betreuungs- und Pflegekonzept Hofmatt 2+3  
  • 04.05.2005 - Schenkung Chalbermattli Albana an die Stiftung  
  • 21.10.2007 - Eröffnung der Wohngruppe BAMBUSGARTEN   
  • 01.09.2015 - Offizielles Fahr- und Parkverbot Hofmatt-Areal
  • 19.04.2017 - Zusammenarbeit Wärmeverbund Korporation    
  • 17.08.2018 - 1'500ster Eintritt 

 

Umbauten / Renovationen

  • 1987 - Nachträgliche Bitumenabdichtungen Hangsicherungs-Kanalkorridore H1-3
  • 1993 - Laubengangverglasungen Hofmatt 2
  • 1993 - Sonnenkollektoren Flachdach Hofmatt 1
  • 1995 - Flachdach-Sanierung Hofmatt 3
  • 1996 - Flachdach-Sanierung Hofmatt 2
  • 1996 - Flachdach-Sanierung Hofmatt 1
  • 1998 - Erstellen der Personal-Parkplätze Swisscom-Areal
  • 2004 - Dienstleistungsausbau med. Podologie-Praxis
  • 2006/2007 - Anbau Aufenthaltsräume und die Integration von Pflegebädern auf den Etagen
  • 2010 - Total Umbau von Küche, Cafeteria und Gourmetta
  • 2010 - Umfassende Überholung der technischen Anlagen
  • 2013 - Entlastungsbohrungen Hangstützmauern H1-3
  • 2013 - Totalsanierung der Pflegeabteilung ATTIKA
  • 2014 - Umbau der Coiffeur- und Podologie-Oase im TG
  • 2015 - Umfassende Fassadenrenovation und neue Lamellenstoren Hofmatt 2
  • 2015 - Totalerneuerung der Toiletten-Anlagen im Parterre
  • 2015 - Inbetriebnahme des Steenstra-Pollmann-Sitzplatzes
  • 2018 - Erneuerung des Abschiedraumes

Leitbild

Unser Leitbild

Unsere Leitgedanken

Das AltersZentrum Hofmatt ist ein Alters-, Wohn- und Pflegezentrum für vorwiegend gesunde Betagte und pflegebedürftige Mitmenschen, die freiwillig und in grösst-möglicher Freiheit, Geborgenheit und Sicherheit bei uns wohnen wollen.

Woran erkennt man uns?

Qualität

An Qualität glauben wir bedingungslos. Unser Qualitätsbewusstsein verlangt von uns, dass wir geistig und praktisch ständig präsent sind, denn wir sind überzeugt, unser Erfolg erwächst aus einem ganzen Mosaik von Kleinigkeiten. Wir lieben unsere eigene Arbeit, engagieren uns innerlich voll.

Vertrauen

Vertrauen ist das emotionale Bindemittel, das Menschen vereint. Vertrauen kann nicht gekauft werden, nein es muss verdient werden. Wir wollen es mit einem unermüdlichen und konsequenten Engagement gewinnen.

Das Verhältnis zu unseren Bewohnern und Bewohnerinnen

....engagiert, aufmerksam, höflich!

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen wir als mündige Mitmenschen mit reifer Lebenserfahrung und Weisheit. Wir achten und respektieren sie mit ganz normalen Anstandsformen und Höflichkeit, die ehrlich und echt sind. Die Bewohner und Bewohnerinnen sollen sich bei uns geborgen fühlen, ein Daheim haben, auch wenn sie gebrechlich oder verwirrt werden. Jeder Pensionär hat Anrecht auf Würde und freundliche, liebevolle Fürsorge.

Das tägliche Leben soll dem Bewohner und der Bewohnerin Freiräume belassen, soll seine/ihre Mitarbeit anregen und fordern. Auf individuelles Wollen und Wünschen nehmen wir Rücksicht. Es ist uns daran gelegen, dass jeder Bewohner und jede Bewohnerin seine/ihre Selbständigkeit so lang als möglich bewahren kann.

Wir sind bestrebt für unsere Bewohnerinnen und Bewohner, sowie für unsere Mitarbeitenden ein sicheres und gesundes Wohn- und Arbeitsumfeld zu bieten.

Das Verhältnis zu unseren Mitarbeiterinnen

Wir wollen eine ehrliche, sachbezogene Kommunikation pflegen und unsere Eigenverantwortung wahrnehmen um die Zusammenarbeit zu fördern. Wir bieten ihnen ein hohes Mass an eigenständigem Gestaltungsspielraum und einen attraktiven Arbeitsplatz, wo Qualität ganzheitlich betrachtet wird.

Das Verhältnis zur Öffentlichkeit

Zwischen den Hofmatt-Bewohnern und Bewohnerinnen und der Öffentlichkeit wollen wir eine Brücke schaffen.

Mit unserer Aussenwelt stehen wir ständig in Kontakt. Wir handeln moralisch, verantwortungsbewusst, innovativ und kommunikativ. Am Kontakt zum öffentlichen Leben sind wir stets interessiert. Wir hoffen, mit unserem Denken und Handeln, Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu gewinnen.

Wir sind für ein gutes Einvernehmen mit der Öffentlichkeit jederzeit sehr interessiert, sofern die Bedürfnisse unserer Senioren und der Mitarbeitenden beachtet werden. Zum optimalen Miteinander erwarten wir, dass wir auch in der Planung miteinbezogen und unsere Anliegen respektiert und berücksichtigt werden.

Weggis, im März 2015

Stiftungsrat

Die Stiftungsräte

Die Stiftung «Alters- und Pflegeheim Weggis» ist die Trägerschaft des Alterszentrums Hofmatt und setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen.

Zurzeit (Stand: Mai 2019) setzt sich der Stiftungsrat wie folgt zusammen:

  • Urs Heppner, Präsidium, Weggis
  • Kurt Krienbühl, Finanzen, Weggis
  • Beatrix Küttel, Sozialvorsteherin, Weggis
  • Doreen Hug, Weggis
  • Michael Kessler, Weggis
  • Anita Mehr, Sozialvorsteherin, Vitznau
  • Josef Küttel, Vitznau
  • Judith Lang, Sozialvorsteherin, Greppen
  • Ruth Steiert, Aktuarin, Greppen          

 

Und in Zukunft?

Die Hofmatt ist heute in den drei Luzerner Rigi- und Seegemeinden – und weit darüber hinaus − ein anerkanntes Kompetenzzentrum für alle sozialen Belange im Alter.

Die Hofmatt ist zudem in der Region ein wichtiger Wirtschaftspartner und ein attraktiver Arbeitgeber. Mit ihrem guten Ruf und dem, über die Jahre aufgebauten, tragfähigen Beziehungsnetz, stellt sie eine feste Grösse im gesellschaftlichen Leben in der Region dar. Und dank dem mannigfaltigen Veranstaltungsprogramm ist die Hofmatt zu einem lebendigen Ort der Begegnung geworden.

Urs Heppner,Stiftungsratspräsident

Schenken Sie dem Alter ein Lächeln, und bleiben Sie selbstbestimmt.